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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 10:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Countdown läuft</title>
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			<description>Flohmarkt in der Innenstadt am 11. September - Stadtmarketing-Chef erwartet neuen Teilnehmerrekord</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">WERNE „Sofern das Wetter mitspielt, wackeln bestimmt alle Teilnehmerrekorde der Vergangenheit.“ Stadtmarketing-Leiter Jochen Höinghaus verspricht mit Blick auf den nunmehr zum 35. Mal stattfindenden Innenstadt-Flohmarkt am Samstag (11. September) eine außergewöhnliche Resonanz.</p>
<p class="bodytext">Nicht zuletzt der sehr gut angenommene Vorverkauf unterstreicht seine Einschätzung und ist einmal mehr deutlicher Beweis für die Attraktivität einer Veranstaltung, die jung und alt jeweils Anfang September in die Lippestadt lockt.</p>
<p class="bodytext">Traditionell erhalten alle gewerblichen Händler und Trödler eine generelle Absage. Schließlich liegt der besondere Charme dieses Flormarktes darin, dass vorrangig Familien mit Kindern ihren Tand und Trödel zum Verkauf anbieten. Daran wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern. An den entsprechenden Einfallsstraßen zu den innerstädtischen Fußgängerbereichen werden in der Nacht zu Samstag ab Mitternacht die Mitarbeiter des Technischen Hilfswerkes die jeweiligen Zu- und Abfahrten regeln. Unterstützt werden sie dabei von den Marktmeistern sowie von einem privaten Wach- und Ordnungsdienst. Das vorzeitige Errichten und Aufbauen von Flohmarkt-Ständen auf dem Marktplatz ist untersagt. Die Schulhöfe an der Konrad-Adenauer Realschule, Fürstenhof- und Wienbredeschule stehen als Parkflächen für Beschicker und Besucher ebenso zur Verfügung, wie alle öffentlichen Parkplätze und die ausgewiesenen Flächen am Alten Amtsgericht bzw. hinter dem Stadthaus.</p>
<p class="bodytext">Anmeldungen für den Familienflohmarkt werden nach wie vor zwischen 9 und 12 Uhr sowie 14 und 16 Uhr im Foyer der Stadtverwaltung entgegen genommen. Daneben ist eine Anmeldung in der Zeit 9 und 13 Uhr sowie 14.30 und 17.30 Uhr in der Stadtmarketing-Geschäftsstelle, Markt 19, möglich.</p>
<p class="bodytext">Die Standgebühr für diese traditionelle Veranstaltung beträgt im Vorverkauf 13 € (vor Ort:15 €). Für Kinder ist das Trödeln und Verkaufen auf einer Decke wie immer kostenfrei.</p>
<p class="bodytext">• www.stadtmarketing-werne.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Werne</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Spezial</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Shopping und Kunst</title>
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			<description>Mit einem neuem Zeitfenster startet die Neuauflage des LateNight-Shoppings am Samstag (4....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">WERNE Ohnehin sei festzustellen, dass bereits weit vor der eigentlichen Öffnung der Läden die Besucherfrequenz in der „1a-Einkaufsstadt des Jahres 2010“  sehr hoch sei, so dass das Vorziehen der Ladenöffnung um eine Stunde durchaus sinnvoll sei. Das Stadtmarketing hat mit Blick auf die zeitliche Änderung reagiert und das entsprechende Rahmenprogramm vorgezogen.</p>
<p class="bodytext">Um 18 Uhr findet im Foyer der Stadtsparkasse die Eröffnung des 3. Werner Kunstweges unter dem Titel „Werne in meinen Augen“ statt. Die Fotografen Carlo Fiorentini (Poggibonsi), Krysztof Molenda (Walcz) sowie Wilhelm Bülhoff (Werne) waren in den vergangenen Monaten mit der Fotokamera in der Stadt unterwegs, um Eindrücke, Ansichten und Motive auf Fotopapier zu bannen. Die – teilweise spannenden Ergebnisse – bleiben bis zum Samstag (11. September) ausgestellt. </p>
<p class="bodytext">Der „Wir für Werne“-Vorsitzende Thomas Lohmann appelliert in diesem Zusammenhang noch einmal an die Mitglieder, entsprechende Schaufensterfronten und Ausstellungsflächen für die Aktion des Kunstvereines Werne zur Verfügung zu stellen. Nach der Eröffnung des 3. Werner Kunstweges findet ab 18.30 Uhr der Rundgang durch die Innenstadt statt, der musikalisch von der „Traditional Jazz Gang“ begleitet und umrahmt wird.</p>
<p class="bodytext">Auch die TV-Basketballer werden erstmalig ihren speziellen Beitrag zum Gelingen des LateNight-Shoppings leisten. Ab 18 Uhr lädt im Bereich des Sporthauses Gößl eine mobile Street-Basketballanlage zum Mitmachen ein. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit drei sogenannten „Segways“ die Innenstadt mobil zu erkunden und sich T-Shirts mit dem eigenen Namen beflocken zu lassen. Als besonderes Highlight findet jeweils im Stundentakt ein Schautraining mit dem Trainer der Basketballer, Ivan Rosic, statt. Für die Verpflegung der Gäste und Besucher sorgt in diesem Bereich der Innenstadt Markus Gröblinghoff.</p>
<p class="bodytext">Das Fotohaus Kraak und der Juwelier Teigelkötter entwickelten die Idee eines kleinen „Brunnenfestes“. Vor den farblich illuminierten Fassaden ihrer Geschäfte in der Bonenstraße laden beide Inhaber bei einem Gläschen zum Verweilen ein und versprechen schon jetzt die ein oder andere Sonderaktion. In der Buchhandlung Beckmann verschönt die Werrner Band „Mucky Feet“ das Shopping.</p>
<p class="bodytext">Gegen 21.30 Uhr wird der Markplatz festlich erleuchtet sein, wenn die Mitglieder des Luftsportclubs Hamm bei hoffentlich angenehmen äußeren Temperaturen und wenig Wind zum Ballonglühen einladen. „Wir freuen uns sehr, dass es uns nach der Premiere anlässlich des Firmenjubiläums von Carl Reckers erneut gelungen ist, diese Attraktion in unsere Stadt zu holen“, verspricht Jochen Höinghaus einen optischen Augenschmaus.</p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Geschäfte und Händler locken darüber hinaus mit attraktiven Angeboten und LateNight- Aktionen, so dass ein Besuch in der Innenstadt reichlich Spaß und Abwechslung garantiert.</p>
<p class="bodytext">www.stadtmarketing-werne.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Werne</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Aufmacher</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Test“ bestanden </title>
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			<description>Das Jubiläum „100 Jahre Wiehagenschule“ wirft seine Schatten voraus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">WERNE Der erste Bauabschnitt des neu gestalteten Schulhofs wurde an die Kinder übergeben und diese testeten die neuen Spielgeräte sofort. Der Schulhof soll als Lern- und Lebensraum die Kinder zum sozialen Lernen anregen. Da jedes Grundschulkind innerhalb der vier Schuljahre ca. 3.200 Stunden in der Schule verbringt und davon einen Teil auf dem Pausenhof, soll das Gelände kindgerecht gestaltet sein. Das Außengelände der Wiehagenschule erfüllte schon lange nicht mehr diese Anforderungen. Auf der Schulkonferenz wurde der Entschluss gefasst, zum Jubiläumsjahr 2011 den Schulhof ansehnlicher zu gestalten. Die Ideen der rührigen Eltern, der Lehrer und der befragten Kinder wurden zusammengetragen und dem Wunsch der Kinder nach einer naturnahen und bewegungsfreudigen Ausstaltung wurde Rechnung getragen.</p>
<p class="bodytext">Der Förderverein beteiligte sich mit einer Summe und ging auf die Suche nach Sponsoren. Ein Vater arbeitet bei der RWE und knüpfte die Kontakte  zum RWE-Projekt „Mitarbeiter vor Ort“ und konnte dadurch die Spielgeräte gesponsert bekommen. Mit viel Manpower und schwerem und kleinem Gerät rückten die Firmen Tecklenborg, Hölscher, Plaß, Nüssing, Haschmann, RWE und der Bauhof Werne an. Auf dem abschüssigen, hinteren Teil des Schulhofes mussten Betonwände aufgestellt, um das Gelände zu begradigen und die Grenze wurde mit einem festen Zaun versehen. Der Schulträger, die Stadt Werne, beteiligte sich daran und machte beim Kämmerer mehrere Euros locker.</p>
<p class="bodytext">Die ganze Aktion fand in den Sommerferien statt und zum Schulbeginn kann der erste Bauabschnitt von den Schulkindern genutzt werden. Neben den Kletter- und Balanciergeräten steht jetzt auch ein fest installiertes Schachfeld den Kindern zur Verfügung. Wie der zweite Bauabschnitt aussehen soll, wird von dem Arbeitskreis noch erarbeitet. Er wird aber zum 100-jährigen Jubiläum der Wiehagenschule im Jubeljahr 2011 über die Bühne gehen. fjd</p>]]></content:encoded>
			<category>Werne</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Spezial</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Pointen zum Mitnehmen</title>
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			<description>Die Bullemänner wagen das Unmögliche: Sie feiern in Westfalen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Werne „Raus aus dem Alltag“ ist die Parole. Die beiden Komiker gastieren im Rahmen der Local-Hero-Woche am Mittwoch (27. Oktober) ab 20 Uhr im Kolpingsaal mit ihrem Programm „Ochottochott“. Der Vorverkauf findet statt am Dienstag (7. September) um 19 Uhr im Foyer des Stadthauses. Die Karten kosten 17 € - pro Person werden höchstens acht Karten ausgegeben. Da es sich um eine Local-Hero-Veranstaltung handelt, ist ein Kartenkontingent für auswärtige Gäste vorzuhalten, so dass für die Werner lediglich 350 Karten zur Verfügung stehen. Wer also dabei sein möchte, sollte sich am Vorverkaufsabend frühzeitig auf den Weg zum Stadthaus machen, die Nachfrage ist groß, Reservierungen sind nicht möglich.</p>
<p class="bodytext">In ihrem achten Programm lassen es die Bullemänner mal so richtig krachen: Feuerwehrmänner in Federboas tanzen durch Osnabrück, Wodkagläser fliegen an die Wand und die Jungs haben sogar eine Frau dabei: Svetlana Ochottlawa aus Ochott, Suchtdrups Partnergemeinde am stillen Och. Da paart sich ukrainische Leidenschaft mit westfälischer Extase. Die neue Tastenfachkraft brilliert am Klavier, bringt den Blues in die Suchtdruper Runkeltaiga und klappt den Klappstuhl, dass er swingt. Gekonnt und versonnen verschmelzen die Bullemänner Nonsens, Lieder und grandiosen Stuss zu herrlich komischer Unterhaltung - staubtrocken, süffisant, blödelnd, charmant, kaltschnäuzig und warmherzig. „Ochottochott“ bietet aber auch Besinnliches: Einen verliebten Erdbeerbauern, der zu Chopin mit sich selbst chattet - er schreibt Tagebuch. Und Philosophisches: Über die Kuhfladenfliege, für die die Welt noch immer eine Scheibe ist. Oder Cooles: Westfälische Hähnchen im sibirischen Permafrost. Und „Gags to go – „Pointen für zum mit nach Hause nehmen“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Werne</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Randnotizen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schöffen zugleich Henker</title>
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			<description>Daran, dass hier Gerichtsurteile gefällt und vollstreckt wurden, erinnert heute an der Ecke Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Werne Der Werner Robert Becker, Mitglied des Heimatvereins, hatte sich entschlossen, den Ursprung der Bezeichnung „Am freien Stuhl“ einmal genauer zu beleuchten. Daraus entstand jetzt die sechste Schrift der Reihe „Stadt, Politik und Gesellschaft in Werne“ des Heimatvereins.</p>
<p class="bodytext">„Manchmal fallen einem Bezeichnungen auf und man fragt sich, was hat es damit auf sich“, berichtet Robert Becker, gelernter Diplom-Ingenieur, von der Idee zur Schrift. Bei seinen Recherchen, die ihn unter anderem zu Archiven in Münster und Dortmund führten, stieß er auf die Richtstätte in der Bauernschaft Mottenheim, dessen Anfänge im 13. Jahrhundert liegen, noch bevor Werne durch Verleihung des Marktrechts (1362) und des Wigboldrechts (1385) Stadt wurde. „Bei dem Freistuhl handelt sich sich nicht um eine Sitzgelegenheit, sondern um den Gerichtsplatz der Frei- und Femegerichte, die - im Gegensatz zu den fürstbischöflichen - kaiserliche Gerichte waren“, erläutert Robert Becker. Für Morde, Plünderungen und schwere Diebstähle verhängten die Richter auch die Todesstrafe, die am Ort vollstreckt wurde - die Schöffen waren zugleich die Henker. Mag dies auch schrecklich klingen: „In Zeiten des Faust- und Fehderechts haben die Freigerichte im Mittelalter viel zur Rechtssicherheit beigetragen“, sagt Robert Becker, der zudem darauf verweist, das es bei den Freigerichten keine Folter gab, die Verhandlungen in Form von Befragungen durchgeführt wurden und die Angeklagten einen Rechtsbeistand erhielten. Zuständig waren diese Gerichte auch für Gewalt gegen Kirchen und Meineide. Erst im 16. Jahrhundert verloren die Freigerichte an Bedeutung.</p>
<p class="bodytext">Zeugnisse aus der Zeit gibt es wenige - Protokolle wurden nicht geführt, zumal die Schöffen weder lesen noch schreiben konnten. Bei seinen Recherchen konnte Robert Becker unter anderem auf zahlreiche Veröffentlichungen wie die von Julius Schwieters oder auch Konrad Moerstedt zurückgreifen.</p>
<p class="bodytext">„Eine ebenso wichtige wie auch fundierte und fleißige Arbeit“, erhielt Robert Becker ein großes Lob vom Heimatvereins-Vorsitzenden Wilhelm Lülf. Das Heft ist nunmehr gegen eine Gebühr von 3 € im Museum und in der Stadtmarketing-Geschäftsstelle am Markt erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Übrigens: außer dem Straßennamen gibt es doch noch einen Hinweis auf das Freigericht: die Platte des Bildstocks in Kirchhof-Mottenheim stammt von einem mittelalterlichen Richterstuhl. thw</p>]]></content:encoded>
			<category>Werne</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Spezial</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eine Woche für die Helden</title>
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			<description>52 Wochen - 52 Städte: jeweils für sieben Tage steht im Rahmen von Ruhr.2010 bei Local Heroes eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">WERNE &quot;Bewusst haben wir uns die Sim-Jü-Woche ausgesucht“, erläuterte Kordula Mertens von der Stadtverwaltung - das Volksfest ist dann zugleich Auftakt der Local-Hero-Woche, für die zehn bis 15 Einrichtungen Beiträge zu einem kulturellen Programm liefern. Am Start sind unter anderem die Stadtverwaltung, das Museum, die Stadtbücherei, der Kunstverein und die Koordinierungsstelle BEN. Schon seit rund eineinhalb Jahren laufen die Vorbereitungen - allmählich konkretisiert sich das Programm, zudem auch das bereits in der Vorwoche vorgestellte Musical „Christophorus“ gehört. „Immer wieder ergeben sich aber noch Änderungen“, sagt Kulturamtsleiterin Marlies Goßheger. Fest steht: in der Local-Heroes-Woche werden Partnerschaftsjubiläen, oder besser: -geburtstage gefeiert, eine Ausstellung der Gleichstellungsstelle über „Sim-Jü-Frauen“ wird eröffnet und ein Abend mit Liedern und Texten in der Gemeinde Seliger Nikolaus Groß gestaltet. Am 27. Oktober betreten die „Bullemänner“ die Bühne, am Tag danach werden in Werne Märchen gelesen, während am Abend Mirijam Kontzen Gast der Musikfreunde ist.</p>
<p class="bodytext">Der „Weg des Wandels“, wie berichtet eine barrierefreie Stadtführung, wird eröffnet und die Künstlerin Petra Goldmann zeigt Lichtkunst. Die erste Werner „KulTour“ beschließt die Woche mit Musik, Theater, einem mittelalterlichen Wanderzirkus im Museum und anderem mehr. Das gesamte Programm wird nach und nach en detail vorgestellt. thw</p>]]></content:encoded>
			<category>Werne</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Spezial</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schleusenwärter wurde erster König</title>
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			<description>Der Schleusenwärter Schlosinski war vor 150 Jahren erster Schützenkönig in Stockum - der Grundstein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">STOCKUM Bildeten zunächst noch die Stockumer und die Evenkämper eine Schützengemeinschaft, so wurde der Schützenverein Stockum 1902 „autonom“ - Ferdinand Oesterschulze hieß der erste Vorsitzende. Erst 1920 - nach den Wirren des Krieges und der Nachkriegszeit - lebte der Verein wieder auf, wenngleich nur kurz. 1939 begann mit Hitlers Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg, der das Vereinsleben erneut zum Erliegen brachte. Erst 1947 konnte wieder an Schützenfeste gedacht werden - 1950 war es wieder so weit. Heinrich Nottebaum und Anna Pälmke waren das erste Königspaar der Nachkriegszeit.</p>
<p class="bodytext">Das erste Sommerfest 1953, der Umzug der Vogelstange auf das Schürmann‘sche Gelände 1957 und die Einweihung der noch heute benutzten Vogelstange durch Pfarrer Johannes Askemper 1969 sind weitere Eckpfeiler der Vereinsgeschichte, die von den langjährigen Vorsitzenden Antonius Schulze-Kalthoff und Heinrich Benning wesentlich mitgeprägt wurde. Seit 1997 steht Ernst Homann an der Spitze der Stockumer Schützen, die seit 1970 für die Gestaltung der Gedenkstunde am Volkstrauertag zuständig sind, 2007 die Patenschaft über das Ehrenmal am Friedhof übernahmen und sich sich durch zahlreiche Aktivitäten in das Stockumer Gemeindeleben integriert haben.</p>
<p class="bodytext">Einmal mehr wird sich vom 27. bis zum 29. August das „Golddorf“ festlich schmücken, wenn die Schützen zu ihrem Jubiläumsfest einladen. Schon am Freitag wird‘s ernst: Nach dem Antreten um 16 Uhr bei Tingelhoff und dem Festumzug ab 17 Uhr beginnt um 18.15 Uhr das Vogelschießen, bei dem die Nachfolger von Thorsten Egger und Christina Mürmann und damit das Jubiläums-Königspaar ermittelt wird. Gegen 21 Uhr werden die neuen Regenten proklamiert. Am Samstag ist um 13 Uhr „Antreten“ befohlen - eine Stunde später treffen die Gastvereine zu einem gemeinsamen Umzug durch Stockum ein. Um 17.15 Uhr steht der Große Zapfenstreich an, anschließend marschieren die Schützen zum Festzelt, wo um 20.30 Uhr der Königs- und Jubiläumsball beginnt. Für Musik sorgt dann die „Frankie Dark Band“.</p>
<p class="bodytext">Am Sonntag müssen die Schützen dann deutlich früher aus den Federn - um 9 Uhr beginnt in der Kirche St. Sophia ein ökumenischer Gottesdienst. Nach dem Antreten an der Kirche um 9.30 Uhr geht‘s zum Festzelt, wo um 10.30 Uhr ein musikalischer Frühschoppen mit einem bunten Unterhaltungsprogramm beginnt. „Stars und Sensationen, Tier-Dressuren und eine Menge Spaß“ verspricht das Programm für den letzten Festtag. Um 9.45 Uhr trifft sich die Schützenfamilie zum gemeinsamen Frühstück. Eingeladen sind Vereinsmitglieder und deren Partner. Anmeldungen bei den Vorstandsmitgliedern.</p>
<p class="bodytext">Bereits am Donnerstag (26. August) treffen sich die Schützen um17 Uhr an der Vogelstange zum Aufbau.</p>
<p class="bodytext">Schon seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen für das Jubiläumsfest, das ein unvergessliches Ereignis werden soll. Im Vorfeld hat sich das bewährt, was den Verein seit 150 Jahren trägt: der Idealismus und die Einsatzbereitschaft eines jeden Schützen. thw</p>
<p class="bodytext">• www.stockum1860.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Stockum</category>
			<category>Spezial</category>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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